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Beitrag aus dem Sozialfonds für Erdbebenopfer in Südostasien

Regierungsratssitzung 1. April 2025 • Das starke Erdbeben in Südostasien hat viele Menschenleben gekostet und grosse Zerstörung und Leid verursacht. Das Schweizerische Rote Kreuz rettet Verschüttete und versorgt die Überlebenden mit Hilfsgütern. Der Regierungsrat spricht einen Beitrag von 15'000 Franken für die Soforthilfe des Roten Kreuzes.

Am Freitag, 28. März 2025, ereignete sich ein starkes Erdbeben der Stärke 7,7 auf der Richterskala mit dem Epizentrum in Mandalay, Myanmar. Während die Medien weltweit über die Auswirkungen in Thailand berichteten, blieben Informationen aus Myanmar spärlich, was das menschliche Leid dort weniger sichtbar machte. In Reaktion auf die Katastrophe hat das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) einen Nothilfeappell an die Kantone gerichtet. Die Rotkreuz-Schwestergesellschaft in Myanmar ist die grösste humanitäre Organisation des Landes. Sie leistet Erste Hilfe und unterstützt bei der Bergung von Verschütteten sowie der Verteilung von Hilfsgütern. Angesichts des Ausmasses der Katastrophe hat der Regierungsrat entschieden, einen Beitrag von 15'000 Franken aus dem Sozialfonds an das SRK zu sprechen.

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