Direkt zum Inhalt springen

 Details

Foto: zvg.

Annina Marti Croset wird Hochschulrätin

Regierungsratssitzung 3. September 2019 • Der Regierungsrat wählt Annina Marti Croset (Oberurnen), als Vertreterin des Kantons Glarus in den Hochschulrat der Ost - Ostschweizer Fachhochschule.

Die drei Fachhochschulen FHS St.Gallen, HSR Rapperswil und NTB Buchs schliessen sich auf 1. September 2020 zu einer einzigen Fachhochschule zusammen: der «Ost - Ostschweizer Fachhochschule». 

Träger der Ost sind die Kantone St.Gallen, Schwyz, Glarus, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Thurgau sowie das Fürstentum Liechtenstein. Ab 1. Januar 2020 werden die auf diesen Zeitpunkt gegründeten Organe der Hochschule aktiv. Die bewährte Zusammenarbeit wird in neuer Struktur weitergeführt.

Neuer Hochschulrat gebildet

Der neue Hochschulrat der Ost besteht aus 15 Mitgliedern (SG: 8, TG: 2; die anderen fünf Träger je 1). lm bisherigen Hochschulrat der HSR ist der Kanton Glarus mit dem amtierenden Vorsteher des Departements Bildung und Kultur, Regierungsrat Benjamin Mühlemann vertreten. Die Vorsteher der Bildungsdepartemente der Träger der Ost werden künftig in der sogenannten Trägerkonferenz, dem politischen Organ der Ost, Einsitz nehmen. Der Hochschulrat wird ausschliesslich aus Fachpersonen von ausserhalb der Politik bestehen. Gemäss dem Anforderungsprofil für die Mitglieder dieses Rates sind insbesondere gute Kenntnisse eines Fachbereiches und der entsprechenden Bedürfnisse der Wirtschaft sowie eine Vernetzung mit den betroffenen Unternehmen in der Region von Bedeutung. 

Der Regierungsrat wählt die 37-jährige Annina Marti Croset aus Oberurnen für die Amtsdauer vom 1. Januar 2020 bis 2024. Marti Croset ist Ingenieurin FH in Maschinentechnik und sitzt in Geschäftsleitung und Verwaltungsrat der Marti Engineering AG, Mitlödi. Durch ihre Ausbildung und ihre bisherige berufliche Tätigkeit verfügt Annina Marti Croset über die notwendigen Kompetenzen für das Amt einer Hochschulrätin. Als Glarnerin ist sie zudem mit den lokalen Gegebenheiten der Region und der Glarner Wirtschaft vertraut.