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«Langfristige Erhaltung vorschulischer Kinderbetreuung»: Motion soll überwiesen werden

Die Beiträge für die vorschulische Kinderbetreuung sollen analysiert werden • Foto: iStock

Regierungsratssitzung 20. Januar 2026 • Der Regierungsrat beantragt dem Landrat, eine Motion zu überweisen, die eine Anpassung der Unterstützungsbeiträge für die vorschulische Kinderbetreuung fordert.

Im Juli 2025 reichten die GLP-Fraktion, Priska Müller und Mitunterzeichnende, die Motion «Langfristige Erhaltung vorschulischer Kinderbetreuung» ein. Sie beantragen eine Anpassung der Unterstützungsbeiträge für die vorschulische Kinderbetreuung. Das sei notwendig, um drohende Betriebsschliessungen zu vermeiden.

Stellungnahme des Regierungsrates

Der Regierungsrat teilt die Einschätzung der Motionäre, dass die vorschulische Kinderbetreuung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine wichtige Rolle spielt und langfristig erhalten werden soll. Er sieht Optimierungspotenzial im heutigen Modell. Die Situation soll analysiert werden, um herauszufinden, ob eine zusätzliche Finanzierung über einen Sockelbeitrag oder über die Elternbeiträge (oder beides) zielführend ist. Er weist darauf hin, dass in Zukunft mit weniger Kindern und somit allenfalls auch mit weniger benötigten Plätzen zu rechnen ist.

Der Regierungsrat erkennt Handlungsbedarf und beantragt, die Motion zu überweisen. Die Unterlagen zu dieser Motion sind in der Geschäftsdatenbank des Landrates publiziert.

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