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Regierungsrat beantwortet Fragen zum Deponierutsch im Gäsi

Mit Spundwänden wird das Ufer wiederhergestellt • Archivbild: Ardega Deponie AG

Regierungsratssitzung 4. Februar 2025 • Der Regierungsrat beantwortet eine Interpellation zu den Aufwendungen und der Kostenfolge nach einem Hangrutsch im Gebiet Gäsi Ende Oktober 2024.

Die FDP-Landratsfraktion reichte am 15. November 2024 die Interpellation «Aufwendungen und Kostenfolgen des Deponierutsches im Gäsi» ein. Sie bezieht sich auf einen Hangrutsch in der Deponie Ardega in die Linth am 31. Oktober 2024.

Der Regierungsrat zitiert in seiner Antwort aus einer Medienmitteilung des Linthwerks, wonach die Flusssohle inzwischen auf ihr ursprüngliches Niveau abgesenkt werden konnte. Seit Weihnachten produzieren die Speicherkraftwerke wieder uneingeschränkt Strom. Voraussichtlich ab April, und damit rechtzeitig zur Schneeschmelze soll der Escherkanal wieder für alle Hochwasserereignisse gerüstet sein. Der Regierungsrat verweist in seiner Stellungnahme ausserdem auf ein unabhängiges Gutachten, zu dem der Auftrag erteilt wurde. Es soll die Ursache des Rutsches eruieren. Damit verbunden ist auch die Frage nach den Kosten und der Kostenübernahme. Der Regierungsrat geht derzeit nicht davon aus, dass ihm Kosten aus der Bewältigung des Ereignisses überwälzt werden.

Die Interpellation sowie die Antworten des Regierungsrates sind in der Geschäftsdatenbank des Landrates veröffentlicht.

 

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