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Stellungnahme von Regierungsrat Andrea Bettiga

Vorsteher Departement Sicherheit und Justiz • Regierungsrat Andrea Bettiga nimmt Stellung zu verschiedenen Medienberichten im Zusammenhang mit zwei Parkschäden.

Am Abend des 13. Dezember habe ich in Glarus an einer Kommissionssitzung mit anschliessendem Weihnachtsessen teilgenommen und diese frühzeitig verlassen. Das Herausfahren aus dem zugestellten Parkplatz war schwierig. Trotz Unterstützung von anwesenden Personen sind Parkschäden an zwei Fahrzeugen entstanden. Der eine Parkschaden wurde zunächst vor Ort und dann via Versicherung und der andere später bemerkte Schaden via Versicherung mit den Geschädigten geregelt. Aufgrund des Parkschadens haben Polizisten, von Drittpersonen avisiert, kurze Zeit später bei mir zu Hause eine Atemalkoholkontrolle durchgeführt. Sie ergab einen Wert von 0,19 mg/l. Erlaubt ist am Steuer ein Wert von 0,25 mg/l.

Gerüchte und Berichte

Die Berichterstattung in verschiedenen Medien gibt Gerüchte und Mutmassungen wieder, wonach ich Geld bezahlt habe, damit die Polizei nicht gerufen wird, ich betrunken Autogefahren sei sowie ich Fahrerflucht begangen habe. All diese Unterstellungen sind falsch, und die Artikel stellen mich zu Unrecht in die Nähe von Straftaten. Menschen kann es geschehen, dass sie einen Parkschaden verursachen. Es wird dann erwartet, dass sie die Verantwortung dafür übernehmen. Dies habe ich getan.

Die Fakten

Ja, ich habe Alkohol zum Essen konsumiert. Aber nicht so viel, dass ich nicht mehr hätte Autofahren dürfen. Ja, ich habe Geld bezahlt, und zwar um einen Schaden zu begleichen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mein Amt missbraucht, jemandem ein Schweigegeld angeboten oder mich sonst widerrechtlich verhalten. Ich bedaure den Vorfall, bzw. die Umtriebe, die den Geschädigten entstanden sind.

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