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Erdrutsch bei der Ardega Deponie AG: Wasserqualität nicht beeinträchtigt

Erdrutsch bei der Ardega Deponie in Glarus Nord: Wasseranalysen haben gezeigt, dass keine Gefährdung des Escherkanals besteht • Foto: Linthkommission

Departement Bau und Umwelt • Die Wasseranalysen nach dem Rutsch bei der Ardega-Deponie zeigen, dass keine Gefährdung für den Escherkanal besteht und keine asbesthaltigen Fasern im Escherkanal nachweisbar sind.

Ende Oktober ereignete sich im Gäsi auf dem Gelände der Deponie Ardega AG in der Gemeinde Glarus Nord ein Rutsch des Deponiekörpers. Dabei wurde ein erheblicher Teil des Uferbereichs in den Escherkanal gedrückt. Zu betonen ist, dass kein Deponiematerial in den Escherkanal gelangt ist.

Bei diesem Ufermaterial handelt es sich grundsätzlich um sauberes Erdmaterial, sodass eine Gefährdung des Escherkanals nahezu ausgeschlossen werden kann. Dennoch wurden vorsorglich Wasserproben entnommen, um mögliche Kontaminationen ausschliessen zu können.

Mehrere Wasseranalysen haben gezeigt, dass keine Gefährdung des Escherkanals besteht. Zur weiteren Absicherung werden auch künftig periodisch Wasserproben entnommen und auf die relevanten Schadstoffe untersucht. Zusätzlich konnte durch Röntgenuntersuchungen des Wassers nachgewiesen werden, dass keine asbesthaltigen Fasern im Escherkanal vorliegen.

Medienkontakt:

Franziska Wyss, Hauptabteilung Bau und Umwelt franziska.wyss@gl.ch l 055 646 64 67

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