Direkt zum Inhalt springen

Jagd und Fischerei

Abteilungsleiter Jagd und Fischerei

Dr. Christoph Jäggi
Telefon: 055 646 64 11
E-Mail Christoph Jäggi

Sekretariat

Petra Gerber
Telefon: 055 646 64 04
E-Mail Petra Gerber

Aktuelles Jagd

Regulationsjagd auf Steinwild 2019

Ausschreibung Steinwild 2019 [pdf, 19 KB]
Anmeldeformular Steinwild 2019 [pdf, 44 KB]

Die Rotwildjagd 2018 ist erfolgreich abgeschlossen

Die Jäger erlegten 115 Tiere während der Hochwildjagd im September, 19 Tiere im Oktober während der Rehjagd und 56 Tiere auf der insgesamt dreitägigen Herbstjagd im Dezember. Insgesamt wurden 190 Stück Rotwild im offenen Jagdgebiet erlegt. Im Vorjahr waren es noch 215 Tiere. Aufgrund des grossen Rotwildbestandes sind auch Regulationsabschüsse in den beiden eidgenössischen Jagdbanngebieten Schilt und Kärpf notwendig. Die Wildhut wird hierbei durch freiwillige Jäger auf sogenannten Beizugsjagden unterstützt. Insgesamt sind in den beiden Jagdbanngebieten 97 Stück Rotwild erlegt worden (Schilt: 17, Kärpf: 80 Stück). Im letzten Jahr waren es 125 Tiere. Zudem mussten zwei Stück Rotwild als Hegeabschüsse erlegt werden. Das ergibt eine Gesamtjagdstrecke im ganzen Kanton von 289 Tieren, nämlich 103 Stiere, 106 Kühe und 80 Kälber (Vorjahr: 344/136/122/86).

Stopp Wildtierfütterung - Falsche Hilfe kann tödlich sein. Wollen Sie den Tieren helfen, dann verzichten Sie aufs Füttern.

Information zur Wildtierfütterung

Schneesport mit Rücksicht

Mit dem richtigen Verhalten bei der Ausübung des Schneesports abseits der Pisten schonen Sie die Wildtiere ohne Schmälerung von Ihrem Genuss.

www.respektiere-deine-grenzen.ch und Wildruhezonen

Wildtiere unterwegs

Im Winter kommen Wildtiere vermehrt in Siedlungsnähe. Insbesondere während der Dämmerungszeit und den Nachtstunden überqueren sie häufig Strassen auf der Suche nach Nahrung, oft angelockt von künstlichen Futterquellen. Aber auch das Salz auf der Strasse, welches von der Schneeräumung zurückbleibt, wird von den Tieren gerne aufgenommen. Dies führt zu einer erhöhten Kollisionsgefahr mit Fahrzeugen.
Vermeiden Sie Wildunfälle, indem Sie ihre Geschwindigkeit den eingeschränkten Sichtverhältnissen und den oft erschwerten Strassenbedingungen anpassen. Auch Wildwarnanlagen wie im Senftal, welche bei Anwesenheit des Wildes zur Temporeduktion auffordern, können keinen hundertprozentigen Schutz bieten. Auch nachdem sich die Anlage wieder ausgeschaltet hat, können sich noch Tiere auf der Fahrbahn zum Salz lecken aufhalten. Kommt es zu einer Kollision mit einem Wildtier, muss über die Nummer 055/ 645 66 66 oder 117 die Polizei informiert und am Unfallort gewartet werden. Die Polizei stellt den Sachschaden fest und bietet den Wildhüter auf.

Lern-App Jagen in der Schweiz

Ab Mitte September ist das neue Lern-App zum Jagdlehrmittel "Jagen in der Schweiz" erhältlich.

Jagen in der Schweiz - Jagd-Lern App [pdf, 832 KB]

 

Aktuelles Fischerei

Jahresbericht 2018

Jahresbericht 2018 [pdf, 222 KB]

Anpassung Fischereivorschriften

Der Regierungsrat hat rückwirkend auf den 15. Januar 2019 die Fischereivorschriften so angepasst, dass alle Fischarten im Oberblegisee auch während dem Eisfischen vom 15. Januar bis 28. Februar gefangen werden dürfen.

Neue Fischereivorschriften ab 1. Januar 2019

Per 1. Januar 2019 werden die Fischereivorschriften angepasst. Um das Verschleppen von Krankheiten zu verhindern, ist neu der Gebrauch von Filzsohlen verboten. Diese Sohlen trocknen nur sehr langsam und bieten so Keimen, z.B. Krebspest, ideale Bedingungen zum Überleben. Ebenfalls verboten ist der Einsatz von Köderflaschen und Köderreusen in den Tankgräben, Näfels. Dort leben die geschützten Edelkrebse. welchen im letzten Jahr wiederholt mit Reusen nachgestellt wurde. Änderungen gibt es bezüglich der Schleppangelfischerei auf dem Klöntalersee: Neu dürfen pro Patentinhaber "Schleppangelfischerei" auf dem gleichen Boot je fünf Anbissstellen verwendet werden. Die Schleppe darf eine Gesamtbreite (Ausleger-Boot oder Ausleger zu Ausleger) von maximal 25 Meter aufweisen. Neu darf auch auf dem Oberplegisee das Eisfischen ausgeübt werden (15. Januar – 28.(29.) Februar). Ebenfalls wurden die Fischschonstrecken Quellbach Oberurnen und Rosenbord von der Mündung hinauf bis zur Fronalpstrasse in Niederurnen aufgehoben. Die Vorschriften sind in der Gesetzessammlung unter VI E/31/2 einsehbar.

Gewässerkarte [pdf, 5.3 MB]