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 Jagd und Fischerei

Jagd und Fischerei

Abteilungsleiter Jagd und Fischerei

Dr. Christoph Jäggi
E-Mail Christoph Jäggi

Sekretariat

Petra Gerber
Telefon: 055 646 64 04
E-Mail Petra Gerber

Aktuelles Jagd

Jagdlehrgang 2019-2020

Anmeldeformular Jagdlehrgang 2019-2020 [pdf, 94 KB]

Freigabe Rotwild während der Rehjagd

Bitte beachten Sie folgende Mitteilung:

Freigabe von Rotwild während der Niederwildjagd 2018 [pdf, 19 KB]

Lern-App Jagen in der Schweiz

Ab Mitte September ist das neue Lern-App zum Jagdlehrmittel "Jagen in der Schweiz" erhältlich.

Jagen in der Schweiz - Jagd-Lern App [pdf, 832 KB]

Jagd 2018: Korrigendum

Aufgrund eines EDV-Fehlers wurden die Bewilligungen zum Befahren der Wald- und Güterstrassen während der Jagd teilweise nicht korrekt ausgestellt.
Die Fahrbewilligung ist während der gesamten Schalenwildjagd gemäss den Jagdvorschriften 2018 (Ziffern 1.1.4.; 2.1.5.;4.1.7. und 5.1.3.) auf den Wald- und Güterstrassen nach Anhang "Befahren von Wald- und Güterstrassen während der Schalenwildjagd" gültig.

Drohnen: Rücksicht auf Vögel und Wildtiere

Drohnen werden immer häufiger und zu vielerlei Zwecken eingesetzt. Dabei dringen sie auch in Gebiete vor, welche bisher wenig oder gar nicht durch Störungen beeinträchtigt waren. Vögel und andere Wildtiere können Drohnen als Bedrohung wahrnehmen, was zu Stress führt. Das ist eine Belastung für die Tiere und kann das Überleben und den Fortpflanzungserfolg beeinträchtigen. Ein neues und breit abgestütztes Merkblatt zeigt, wie Störungen von Vögel und anderen Wildtieren beim Fliegen mit Drohnen vermieden werden können.

Merkblatt Drohnen und Wildtiere  [PDF, 559 KB]

Hasenpest im Kanton Glarus nachgewiesen

Anfang Mai 2018 wurde bei einem toten Feldhasen aus dem Klöntal die Hasenpest (Tularämie) nachgewiesen. Bei dieser tödlich verlaufenden Krankheit handelt es sich um eine Zoonose, d.h. auch der Mensch kann sich mit dieser Krankheit anstecken. Tot aufgefundene Hasen sind dem zuständigen Wildhüter zu melden und sollten nur mit Handschuhen berührt werden. Das Tragen von einem Mundschutz wird empfohlen. Erlegte, gesundheitlich unauffällige Hasen sollten ebenfalls nur mit Handschuhen und Mundschutz ausgenommen und zerwirkt werden und das Fleisch ist gut zu garen.

BAG Bulletin - Tularämie  [PDF, 214 KB]
FIWI Merkblatt Tularämie  [PDF, 375 KB]
Information Hasenpest  [PDF, 107 KB]

Wildbretuntersuchung / Wildbrethygiene

Am 11. und 12. April 2018 haben das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit (ALT) und die Abteilung Jagd und Fischerei die Jägerschaft über die Neuerungen in der Lebensmittelgesetzgebung und deren Umsetzung im Kanton Glarus informiert.

Präsentationen der Informationsveranstaltung:

Wildbretuntersuchung ALT  [PDF, 2.00 MB]
Wildbretuntersuchung Jagd und Fischerei  [PDF, 892 KB]

Afrikanische Schweinepest ASP auf dem Vormarsch

Nachdem neue Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest ASP in der Tschechei und in Rumänien gemeldet wurden, informiert das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV über die nötigen Vorsichtsmassnahmen, um die Einschleppung dieser auch für Wildschweine hochansteckenden Krankheit in die Schweiz unter allen Umständen zu verhindern. Die Vorsichtsmassnahmen richten sich unter anderen auch an die Jäger und Jägerinnen, die von einer Jagdreise aus betroffenen Ländern zurückkehren.

Weitere Informationen über die Afrikanische Schweinepest finden Sie hier.

Merkblatt Afrikanische Schweinepest  [PDF, 576 KB]

Umsetzung Lebensmittelrecht "Jagdrecht" im Kanton Glarus ab 2018

Fleischkontrolle beim Schalenwild  [PDF, 2.00 MB]

Aktuelles Fischerei

Jahresbericht Fischerei Kanton Glarus 2017  [PDF, 633 KB]


Krebsinventar Glarus Nord

Im 2017 wurden verschiedene Still- und Fliessgewässer in der Gemeinde Glarus Nord auf das Vorhandensein von einheimischen Edelkrebsen (Astacus astacus) und Steinkrebsen (Austropotamobius torrentium) untersucht. Gleichzeitig wurden die Gewässer auf ihre Eignung als potentieller Lebensraum untersucht. Der Edelkrebs konnte unter anderen in den Tankgräben nachgewiesen werden, teilweise in einem guten Bestand. Der Steinkrebs wurde nicht festgestellt. Die Lebensraumabklärung ergab ein relativ geringes Potential von zusätzlichen geeigneten Krebslebensräumen.

Krebsinventar Glarus Nord 2017  [PDF, 5.00 MB]

Anpassung der Fischereivorschriften Linthkanal

Ab dem 1. Januar 2018 gelten im Linthkanal neue Schonbestimmungen für die Äschen. Die Schonzeit wird verlängert und beginnt neu bereits am 1. Januar (bisher 1. Februar) und endet wie bis anhin am 31. Mai (Art.8 Abs. 1 Bst. b). Zudem wird das Schonmass neu auf 35 cm erhöht (bisher 32 cm; Art. 9 Abs. 1 Bst. b). Diese Anpassungen wurden aufgrund einer mehrjährigen Untersuchung der Äschen im Linthkanal beschlossen. Zur Förderung der Äschen im Linthkanal werden aber nicht nur die Schonbestimmungen verschärft, sondern es werden auch Massnahmen zur Schaffung von Laichplätzen (z.B. Kiesschüttungen) und Möglichkeiten für ein Kormoranmanagement während der Laichzeit der Äschen geprüft.

Überprüfung der Funktionstüchtigkeit von Fischaufstiegshilfen

Forellen sind standorttreu, d.h. sie wollen nach einem Verdriften wieder an ihren angestammten Platz zurückkehren. Auf dem Weg zurück müssen sie Wehre überwinden. Um zu testen, ob die Fische die Fischaufstiegshilfen bei den Wehren auch finden und passieren können, werden die mit einem Chip versehen. Fischer die einen gechipten Fisch fangen, werden gebeten die dem Kantonalen Fischereiaufseher zu melden.

Info Fischer PIT Tags  [PDF, 206 KB]

Jahresbericht Konkordat 2016

Konkordatsbericht 2016  [PDF, 988 KB]