Regierungsrat beantwortet Interpellation zum Muni Max
Regierungsratssitzung 4. November 2025 • Der Regierungsrat beantwortet Fragen zum Versuch, den Muni Max im Glarnerland zu behalten. Diese Holzskulptur wurde durch das Holzgewerbe erstellt und thronte am Eingang zum Festgelände des ESAF 2025 Glarnerland+.
Am 11. August 2025 reichten Landrat Andreas Luchsinger (Riedern) und Mitunterzeichnende die Interpellation «Muni Max soll im Glarnerland bleiben» ein. Sie erkundigen sich nach der Unterstützung der Absicht, diese 30 Meter hohe Holzskulptur als touristisches Wahrzeichen nach Braunwald zu bringen.
Im Bieterverfahren um den Muni Max setzte sich schon kurz nach Ende des ESAF ein Konzept aus dem Kanton Uri durch. Der Regierungsrat schreibt, dass er das Glarner Vorhaben auf verschiedenen Ebenen unterstützt habe. Es habe sich gezeigt, dass der ursprünglich vom Initianten vorgesehene Standort ausserhalb der Bauzone liegt und eine Umsetzung mit erheblichen Risiken behaftet gewesen wäre. Alternative Standorte hätten vertiefte Abklärungen erfordert, die in der kurzen Zeit nicht möglich waren.
Die Interpellation sowie die Stellungnahme des Regierungsrates sind in der Geschäftsdatenbank des Landrates publiziert.