20'000 Franken für Soforthilfe an Betroffene der Unwetter in der Schweiz

Eine kleine Kappelle steht neben der komplett verwüsteten Busstation in Fontana im Bavonatal, einem Seitenarm des Maggiatals • Foto Keystone-SDA vom 4. Juli 2024

Regierungsratssitzung • Seit Ende Juni 2024 wurden Teile der Kantone Graubünden, Tessin und Wallis von heftigen Unwettern heimgesucht. Der Kanton Glarus spricht 20'000 Franken aus dem Sozialfonds für die Unterstützung der von den Unwettern betroffenen Gebiete.

Heftige Unwetter haben seit Ende Juni zu schweren Verwüstungen in über 30 Gemeinden in den Kantonen Graubünden, Tessin und Wallis geführt. Mehrere Menschen kamen ums Leben, Hunderte mussten ihre Häuser verlassen. Inzwischen wurde schweizweit für die Opfer der Unwetter gesammelt.

Der Glarner Regierungsrat hatte an seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien 20'000 Franken aus dem Sozialfonds für die Unterstützung der von den Unwettern betroffenen Gebiete gesprochen. Der Betrag geht an die Hilfsorganisation der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden. Damit werden alle betroffenen Gebiete berücksichtigt und ein Zeichen der Solidarität aus dem Glarnerland gesendet.