LAM/IIZ

Logistik Arbeitsmarktliche Massnahmen (LAM)

Um arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen möglichst rasch wieder in eine Beschäftigung zu führen, organisiert und koordiniert die LAM-Stelle folgende Massnahmen:

  • individuelle und kollektive Kurse
  • Programme zur vorübergehenden Beschäftigung (PvB)
  • Berufspraktikas

Detailinformationen zu den einzelnen Massnahmen erhalten Sie bei allen RAV-Beraterinnen und Berater.

Interinstitutionelle Zusammenarbeit (IIZ)

ist eine gemeinsame Strategie zur verbesserten, zielgerichteten Zusammenarbeit verschiedener Partnerorganisationen aus den Bereichen Arbeitslosenversicherung, Invalidenversicherung, Sozialhilfe, öffentliche Berufsberatung und andere Institutionen. Initiert wurde IIZ durch eine gemeinsame Empfehlung der SODK und VDK [PDF, 35.0 KB].

Diese hat auch zur Errichtung einer nationalen IIZ-Koordinationsgruppe [PDF, 35.0 KB] geführt.
Die konkrete Lancierung zahlreicher IIZ-Projekte erfolgte unter Federführung des Staatssekretariats für Wirtschaft.

Die Institutionen in den obgenannten Bereichen haben alle die (berufliche) Integration ihrer Kunden und Kundinnen zum Ziel.
Mit IIZ wird angestrebt, die mit diesem Ziel verbundenen Verfahren der Institutionen aufeinander abzustimmen, zu vereinfachen und zu verkürzen.

Insbesondere wird versucht, durch koordiniertes Vorgehen, Doppelspurigkeiten und krankmachendes Weiterreichen zwischen den Institutionen (sogenannter “Drehtür-Effekt“) zu unterbinden.
Dieses Bemühen setzt die Bereitschaft gegenseitiger Transparenz aber auch die Achtung allfälliger institutioneller Grenzen voraus.
IIZ ist damit auch eine Strategie des Lernens und des interinstitutionellen Kulturaustausches.